
Auf diesen Seiten wollen wir
Ihnen einen ersten Eindruck von Oostmahorn, Seiner Umgebung und natürlich
dem Lauwersmeer vemitteln. Sicher ist es keine vollständige Aufstellung. Wo es möglich ist verweisen wir Sie auch auf ergänzende Internetseiten zu den entsprechenden Orten.
Oostmahorn
Oostmahorn war früher Ausgangspunkt der Fährverbindung nach Schiermonnikoog und der Heimathafen des Seenotrettungskreuzers Insulinde. Nach der Eindeichung des Lauwersmeeres im jahr1969 verwandelte sich der Arbeitshafen in den Jachthafen, heut umgeben von Ferienhäuser aller Art. Der Fährsteiger dient heute den Rundfahrtschiffen sowie Jachten,Segelbooten und gelegentlich auch Fischkuttern als Anlegeplatz.
Nationalpark Lauwersmeer
Acht Jahre haben die
Eindeichungsarbeiten gedauert, bevor am 23. Mai 1969 die letzte Flut das
Lauwersmeer verlassen hatte. Als der niedrigste Wasserstand erreicht war,
schlossen sich die Schleusen für immer. Land, das davor täglich bei Hochwasser
überflutet wurde, war plötzlich zum Festland geworden. So entstand aus der
ehemaligen Lauwersee das heutigen Lauwersmeer. Ein Gebiet mit
erlebenswerter Natur. Zigtausend von
Wildgänsen sind hier seitdem Wintergäste.
Anjum
(ca.
3km von Oostmahorn entfernt)
Einige Geschäfte, Postagentur im Supermarkt, Bank mit Geldautomat, dem Fremdenverkehrsverein (VVV) in der Mühle, deren obere Etagen als Museum genutzt werden und die Michaelskirche auf einer terp (= Warft). Ferner gibt es in Anjum auch Tennisplätze, ein Hotel, eine Pension und eine Diskothek.
Dokkum
(ca.
12 km von Oostmahorn entfernt)
Stadt mit vielen mittelalterlichen Gebäuden. Im Folgenden ausfürlich beschrieben.
Lauwersoog
(
ca. 10 km von Oostmahorn entfernt)
Fähre zur Insel Schiermonnikoog, Fischereihafen, Fischhallen, diverse (Fisch-) Restaurants, ein Naturmuseum, Campingplatz, Minigolfbahn, Jachthafen, einige Schiffe zum Hochseeangeln und darüber hinaus weitere Wassersportmöglichkeiten.
Paesens-Moddergat
(Ca. 7 km von Oostmahorn entfernt)
Altes Fischerdorf mit dem Museum De Fiskershûskes, vom Deich aus Blick auf die beiden Inseln Ameland und Schiermonnikoog. Ein ca. 2 km langer Damm der auf Schiermonnikoog zuläuft und bei Flut beiderseits vom Wasser umspült wird. Auf dem Deich erinnert ein Denkmal an den schwärzesten Tag des Dorfes, als in März 1883 bei einem schweren Sturm 17 von 21 Fischerbooten kenterten und die See 83 Fischer behielt.